Kartoffel-Karotten-Lauch-Eintopf

Herzhaft lecker

Das kalte Wetter hat nun definitiv Einzug gehalten und beschert uns teilweise gefrorene Autoscheiben und einen Satz kalte Ohren. Aber mein Herd heizt dem mächtig entgegen und zaubert mir einen leckeren Eintopf. Das ist für drinnen. Wenn ich draussen bin, ziehe ich mir einfach eine stylische Fellmütze über, welche meiner Fleischkappe etwas wärme bietet und meine Ohren schön warm hält. Jawoll. Da ich als passionierter Glatzenträger die Haare eh immer offen trage, muss dem natürlich auch Sorge getragen und würdig warm gehalten werden. Und ein Schal darf natürlich auch nicht fehlen.

Die letzte Zeit war ich küchentechnisch eher weniger aktiv, hatte quasi Küchen-Urlaub, konnte aber doch noch hie und da mal was leckeres Zaubern und meine liebsten mit meinen Kochkünsten beglücken.

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu, und wie jedes Jahr gönne ich mir an den Festtagen einige Tage frei. Sagen wir mal, zwei Wochen.
Was denkt Ihr, genügt das? Oder soll ich mehr? Oder weniger? Ich denke, das passt schon so. Habe ja danach gleich wieder mal Urlaub.

Muss mir dann aber noch was für die Festtage einfallen lassen, evtl. ein Braten, Filet im Teig, eine Bratwurst vom Grill, eine Scheibe Schinken … irgendwas mit Fleisch halt. Muss da mal kräftig mein Kopfkino aktivieren und mir überlegen, auf was ich da Lust hätte.

Ach ja, Thema kalt / herzaft lecker, hier präsentiere ich Euch mein neuestes Rezept:

Zutaten & Zubereitung:

  • 5 grosse Kartoffeln
  • 3 grosse Karotten
  • 1 Stange Lauch
  • Olivenöl
  • 7 dl Gemüsebouillon
  • 1 Becher Crème fraîche
  • 2 EL Maizena
  • Salz & Pfeffer
  • Kurkuma

– Kartoffeln, Karotten und Lauch waschen
– die „Kar…“-Lebensmittel schälen
– danach, sowie auch den Lauch, klein schneiden
–  und mit wenig Öl anbraten
– mit der Bouillon ablöschen
– nach Bedarf würzen
– bei mittlerem Tempo so lange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit reduziert ist
– sollte es noch (zu) flüssig sein, einfach mit etwas Maizena verrühren
– Crème fraîche beigeben und umrühren
– evtl. nochmals nachwürzen

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